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Der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft zeichnet „Bachelor Gemeinsam Gestalten“ mit der Hochschulperle für den Juni 2011 aus. Wir freuen uns über diese Auszeichnung und bedanken uns im Namen aller ehemaligen, aktuellen und zukünftigen Aktiven.

Den Artikel des Stifterverbandes findet man unter folgendem Link:

http://www.stifterverband.org/presse/pressemitteilungen/2011_05_31_hochschulperle/index.html

Ringvorlesung SS11

Mit Beginn des neuen Semesters beginnt auch die neue Ringvorlesung mit folgendem Programm:

Ringvorlesung SS 11
Praxisfelder und Randgebiete der Psychologie

10.05.11 Schulpsychologie
Schulpsychologische Beratungsstelle Freiburg

23.05.11 Friedenspsychologie
Prof. Dr. Sommer (Universität Marburg)

06.06.11 Arbeits- und Organisationspsychologie
Dipl. Psychologe Klose

29.06.11 Parapsychologie (09-12 Uhr!)
Vortrag und Führung im Institut für Parapsychologie

Ganz wichtig: Für die Parapsychologie-Führung gibt’s begrenzte Teilnehmeranzahl (30)!! Unbedingt anmelden bei

Mareike.Trauernicht@psychologie.uni-freiburg.de

Wir freuen uns, Euch bald wiederzusehen!

Das erste Semester mit den von uns organisierten Ringvorlesungen ist um und es war ein Erfolg.

Zu den Veranstaltungen kamen bis zu 100 Leute und wir haben viel Neues gelernt und gehört.

Vielen Dank an alle Dozenten und Teilnehmer!

Wir werden auch im nächsten Semester wieder eine Ringvorlesung anbieten. Die genauen Termine und Themen werden zu Beginn des Sommersemesters bekannt gegeben.

Jetzt wünschen wir erst einmal allen schöne Ferien!

Wir haben uns als Ziel gesetzt, die angenehme Atmosphäre am Psychologischen Institut weiter zu verbessern. Unser Hauptprojekt ist derzeit eine Umgestaltung des Foyers, um dieses gemütlicher zu machen. Dort haben wir auch schon als ersten Schritt ein paar schöne Topfpflanzen aufgestellt, die aus Fachschaftsgeldern bezahlt wurden. Nun befinden wir uns auf der Suche nach Sponsoren, um weitere Veränderungen finanzieren zu können.

Der AK Klima und Kultur hat

  • das Foyer durch Pflanzen verschönert
  • erste Sponsoren gefunden

Weitere Projekte sind die Einrichtung eines Stammtisches für Psychologen und das Veranstalten von Spieleabenden im Hörsaal.

Marcel Carasco – Johanna Latzel -  Regina Nitsche – Daniel di Franco

In Gesprächen mit Studierenden und Dozierenden ist der Eindruck entstanden, dass für beide Seiten die Studienbelastung bzw. der Arbeitsaufwand seit der Bachelor-/ Masterumstellung innerhalb des Semesters stark angestiegen ist. Vor allem die große Anzahl an Studien- und Prüfungsleistungen, die in jeder Veranstaltung abgegeben werden müssen, tragen unserer Ansicht nach dazu bei das Stresspensum der Studierenden zu erhöhen. Weitere Belastung entsteht dadurch, dass alle Noten in die Bachelornote mit einfließen, die wiederum für die Masterbewerbungen ausschlaggebend ist. Auch auf Dozierendenseite gibt es Rückmeldungen darüber, dass die Arbeitsbelastung durch die vielen Korrekturen größer geworden ist.

Daher haben wir uns im AK Master mit verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt, die Belastung für alle Betroffenen zu reduzieren. Dazu haben wir die Erfahrungen genutzt, die wir bereits in unserem Bachelorstudium gesammelt haben, um sowohl rückblickend für den Bachelor-, als auch vorausschauend für den Masterstudiengang Konzepte zu entwickeln, die eine Reduzierung der Arbeitsbelastung durch eine geänderte Prüfungsgestaltung ermöglichen könnten. Dies geschah in enger Kooperation mit und Unterstützung durch Vertreter der Fachschaft und des Instituts.

Daraus entstand das sogenannte „Fix-Wahl-Modell“: eine geringere Arbeitsbelastung könnte dadurch erzielt werden, bestimmte Veranstaltungen nur noch bestehen zu müssen, so dass also nicht jede Veranstaltung des Moduls in die Modulnote mit einfließt. Faktisch handelt es sich um eine Kombination aus Studien- und Prüfungsleistungen innerhalb der Module. Das Bachelor-Studium wird trotzdem mit 180 ECTS-Punkten abgeschlossen. In bestimmten Modulen würden die Veranstaltungen, die nur noch bestanden werden müssten, vom Institut festgelegt („Fix“). Diese Regelung wäre insbesondere im Bereich der Methodenfächer gut durchführbar. In anderen Modulen (z.B. in den Anwendungs- und Grundlagenmodulen) könnten die Studierenden dagegen in festgelegten Rahmenbedingungen selbst angeben, welche Veranstaltungen sie benoten lassen möchten und welche nicht („Wahl“).

Um im Sinne der Studierenden handeln zu können, planen wir zur Bestätigung dieses Modells die Meinung der Studierenden einzuholen. Dazu haben wir eine Fragebogenaktion geplant, die durch Informationen zu dem Modell, mit dessen Vor- und Nachteilen, ergänzt wird. Es soll somit sichergestellt werden, dass von uns in anstehenden Gesprächen mit dem Institut tatsächlich die Ansichten der Mehrheit aller Studierenden vertreten werden können.

Bei der Umsetzung der Konzepte werden wir dann getrennt für Master und Bachelor vorgehen. Die Prüfungsordnung des Masters ermöglicht es, von Beginn an weniger Prüfungsleistungen einzuplanen und ein solches Konzept zu erproben. Die Umsetzung des Konzeptes im Bachelor benötigt erst eine Änderung der Prüfungsordnung, die aufwendig ist und daher erst in einigen Monaten stattfinden wird.

Wir freuen uns über die erfolgreiche Kooperation mit allen Studierenden und mit dem Institut, die es uns in diesem Semester ermöglicht hat eine Diskussion über die Prüfungsgestaltung anzuregen und erste Schritte in Richtung einer Besserung für alle Betroffenen zu gehen. Nun gilt es diese Konzepte zu erproben und aufgrund von Erfahrungen weiter zu entwickeln. Wir freuen uns auf Anregungen von allen!

Julie Kraft, Leonie Pabst, Franny Spengler, Silke Keller, Thilo Fleisch, Matthias Reinhard, Moritz Schulz und Manuel Becker.

Die Lehrveranstaltungsevaluation soll die Qualität von Lehre messen und helfen, sie kontinuierlich zu verbessern. Lernen und Lehren ist etwas, das gemeinsam geschieht und das je nach Studierenden und Lehrenden anders stattfindet. In Freiburg besteht die Lehrveranstaltunsgevaluation über Beurteilungsbögen, die am Ende einer Veranstaltung ausgefüllt werden. Aus unserer Sicht geschieht dies zu spät, die Rückmeldung geschieht nur einmal und der/die Lehrende erhält kein Feedback, welches in die aktuelle Lehrveranstaltung einfließen kann.

Angelehnt an ein Konzept, welches das Chalmers Institute of Technology in Schweden durchführt wollen wir im nächsten Studienjahr eine alternative Form der Lehrveranstaltungsevaluation ausprobieren. In diesem soll es weniger um die Bewertung der Lehre und mehr um einen Dialog über den Lernprozess gehen. Auf unserer Webseite könnt ihr euch in die Details einlesen: https://bachelorgemeinsamgestalten.wordpress.com/projekte/projekt-lehrveranstaltungsevaluation/. Herr Heinrichs und Herr Bengel haben Bereitschaft bekundet, dies in einer ihrer Veranstaltungen im nächsten Studienjahr auszuprobieren. Wir dürfen also gespannt sein, wie die schwedischen Erfahrungen auch bei uns in Freiburg funktionieren.

Christoph Ries – Lukas Bischof

Wir wollen dazu beitragen, dass schon während dem Studium Einblicke in die Randgebiete der Psychologie möglich werden und Kontakte mit Psychologen aus der Praxis hergestellt werden können. Das soll dazu führen, unseren Horizont zu erweitern, Berufsideen zu entwickeln und von den Erfahrenen zu lernen. Wir haben nun mit viel Unterstützung des Psychologischen Instituts Freiburg und eigenem Recherchieren eine Vielzahl an Referenten gefunden, die nächstes Semester freundlicherweise an unser Institut kommen werden, um uns von ihrer Arbeit zu erzählen und uns von ihrem Wissen profitieren zu lassen. Dabei haben wir sogar so viele Referenten gefunden, dass wir unser Projekt noch auf das Sommersemester 2011 ausweiten werden. Somit wird im nächsten Studienjahr ca. alle zwei Wochen eine Ringvorlesung stattfinden können. Neben einem Vortrag soll an den Montag- oder Mittwochabenden auch genügend Zeit für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen. Für folgende Termine laden wir jetzt schon ein und freuen uns, wenn viele kommen und die Chance nutzen werden.

Xiaoxi Li – Mareike Trauernicht – Larissa Zwar

Ringvorlesung WS 10/11 –

Praxisfelder und Randgebiete der Psychologie

15.11.10       Künstlerberatung

Dipl. Psych. Alina Gause

29.11.10       Einblicke in Hypnose und Meditation

Dr. Steve Fenning

08.12.10       Grundlagen der Gestalttherapie

Dipl. Psych. Katharina Martin

20.12.10       Kulturpsychologie

Prof. Dr. Gabriele Lucius-Hoene (Universität Freiburg)

10.01.11       Suizidberatung

Suizidprävention Freiburg

24.01.11       GemeindpsychologieProf. Dr. Bernd Röhrle (Universität Marburg)

Uhrzeit: jeweils 18.00 Uhr c.t. Der genaue Raum wird noch angekündigt.